Samstag, 27. Dezember 2008

bounded rationality

Mikro I : Was muss mit der Demand Kurve geschehen um von 15.000 nachfragenden Kunden bei gleichbleibendem Preis auf ~370.000 Konsumenten zu kommen? 

Ein Journalist gibt die Antwort!

Freitag, 26. Dezember 2008

flow charts
















so, erster Post. Leichte Kost:

(mal sehen, ob er die Auflösung übernimmt)

Mittwoch, 24. Dezember 2008

berlin_locations

so...für diejenigen, die über neujahr nach berlin kommen und nicht wissen, wo man am besten shoppen geht. in der dez. ausgabe des stadtmagazins 030 hab ich mal ein paar seiten eingescannt mit shopping/weggeh-adressen der verschiedenen stadtteile. wollt ich euch nicht vorenthalten:

030_berlin_maps.pdf

Dienstag, 23. Dezember 2008

verschoben

Montag, 22. Dezember 2008

atmosphere and modern slavery

Once you get past the inevitable grime and heat, you feel a certain energy or “atmosphere”... And still they'd opt for the million dollars! nice "atmosphere"...

How about ending modern slavery?

"if you’re interested in taking your purchase back to the United States, [...] he can “arrange” the proper papers to make it look as though you’ve adopted the child"

"until governments define slavery in appropriately concise terms, prosecute the crime aggressively in all its forms, and encourage groups that empower slaves to free themselves, millions more will remain in bondage. and our collective promise of abolition will continue to mean nothing at all"

but, of course, the question should be asked. i guess most of us would SCREW IT UP if we ever had the chance to make a wish. we even screw up similar chances in real life...

by the end of today

So kurz vor Weihnachten sei es mir gestattet : fifty people, one question. 

When we set out to film, it was another New Orleans day. Once you get past the inevitable grime and heat, you feel a certain energy or “atmosphere”. Like a kid throwing himself into a mud fight.

In diesem Anfall von Menschlichkeit haben sie einen kurzen Film gedreht - ohne Tricktechnik, ohne Boxen & Scheren - also : Was sollte bis zum Ende des Tages geschehen, wenn Ihr Euch etwas wünschen dürftet?  

Mit wärmster Empfehlung:

( http://vimeo.com/1737450?pg=embed&sec=1737450 )

via Haeusler

Samstag, 20. Dezember 2008

what matters to me

heute inspiration fürs digistudio
erst 19 und schon ein 40.000€ stipendium an der vfs.

Freitag, 19. Dezember 2008

Hundi

http://www.lovecreative.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/dsc_03391.jpg

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Der Fischer und der Investmentbanker

ein investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen fischerdorf am
pier und beobachtete, wie ein kleines fischerboot mit einem fischer an bord
anlegte. er hatte einige riesige thunfische geladen. der banker gratulierte
dem mexikaner zu seinem prächtigen fang und fragte wie lange er dazu
gebraucht hatte.
der mexikaner antwortete: "ein paar stunden nur. nicht lange." daraufhin
fragte der banker, warum er denn nicht länger auf see geblieben ist, um noch
mehr zu fangen.
der mexikaner sagte, die fische reichen ihm, um seine familie die nächsten
tage zu versorgen. der banker wiederum fragte: "aber was tun sie denn mit
dem rest des tages?"



der mexikanische fischer erklärte: "ich schlafe morgens aus, gehe ein
bisschen fischen, spiele mit meinen kindern, mache mit meiner frau maria
nach dem mittagessen eine siesta, gehe in das dorf spazieren, trinke dort
ein gläschen wein und spiele gitarre mit meinen freunden. sie sehen, ich
habe ein ausgefülltes leben."

der banker erklärte: "ich bin ein harvard absolvent und könnte ihnen ein
bisschen helfen. sie sollten mehr zeit mit fischen verbringen und von dem
erlös ein grösseres boot kaufen. mit dem erlös hiervon wiederum könnten sie
mehrere boote kaufen, bis sie eine ganze flotte haben. statt den fang an
einen händler zu verkaufen, könnten sie direkt an eine fischfabrik verkaufen
und schliesslich eine eigene fischverarbeitungsfabrik eröffnen. sie könnten
produktion, verarbeitung und vertrieb selbst kontrollieren.
sie könnten dann dieses kleine fischerdorf verlassen und nach mexiko city
oder los angeles und vielleicht sogar new york umziehen, von wo aus sie dann
ihr florierendes unternehmen leiten."

der mexikaner fragte: "und wie lange wird dies dauern?"

der banker antwortete: "so etwa 15 bis 20 jahre."

der mexikaner fragte: "und was dann?"

der banker lachte und sagte: "dann kommt das beste. wenn die zeit reif ist,
könnten sie mit ihrem unternehmen an die börse gehen, ihre unternehmensteile
verkaufen und sehr reich werden. sie könnten millionen verdienen."
der mexikaner sagte: "millionen, und dann?"
der banker sagte: "dann könnten sie aufhören zu arbeiten. sie könnten in ein
kleines fischerdorf an der küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein
bisschen fischen gehen, mit ihren kindern spielen, eine siesta mit ihrer
frau machen, in das dorf spazieren gehen, am abend... ein gläschen wein...
geniessen... und mit..."

Sonntag, 14. Dezember 2008

der winter ....

ist da und mit ihm endlich mal die chance sich dem spiel zu widmen! 

unendlich viel musik, melancholie und unterhaltung nach diesem klick!

(anmerkung: playauditorium ist der name - die links spinnen etwas) 

außerdem für all jene, die im winter und level 2 schon scheitern - ein wirklich gutes und kurzes

video zum thema glühbirnen (besonders interessant für die sustainable lobby- und überhaupt: - how contemporary!)

beides via spreeblick.com

Donnerstag, 11. Dezember 2008

krugman und fermi

das zum thema wahrscheinlichkeitsberechnung bei ungenauen angaben:
fermi- problem

und dann noch krugmans auswertung zu dem newsweek interview mit dem herrn finanzminister:
krugman

Dienstag, 9. Dezember 2008

Zufälle des Unilebens

Wieso heißt eigentlich die Sekretärin des Sportinstitutes Frau Marina Dick anstatt Dünn. Ok, vielleicht ist sie qualifiziert, aber da muss es doch noch eine Variable n für Name bei der Bewerbung geben:

http://www.sport.uni-bayreuth.de/www-seiten-institut/de/contact/index.html

Donnerstag, 4. Dezember 2008

2008 ∞ 1930

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930
Veröffentlicht in "Die Weltbühne"

Montag, 1. Dezember 2008

Musikvideos

ok mal 3 interessante musikvideoprojekte:

radiohead - house of cards, komplett ohne filmband, sondern nur 3d digitalaufnahmen.

chemical brothers - star guitar achtet mal auf wiederholungen der elemente

fatboy slim - BPA Toe

ahso...als vorbereitung und das. wir bräuchten für die autobatterie noch eine gleichstrom-wechselstrom-gerät